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IGS Dillingen vermittelt „Lebens(t)raum Sport“
DILLINGEN (red). Die IGS Dillingen hat sich an ihren Unesco Projekttagen als Multisport- Arena präsentiert. Getreu dem Motto „Lebens(t)raum Sport - fit - friedlich - fair - für eine Welt” sollten Schüler den rücksichtsvollen Umgang miteinander und Toleranz untereinander lernen. Schulleiterin Ruth Breuer konnte zur Eröffnung neben der Innenministerium Kramp-Karrenbauer Dillingens Bürgermeister Frans Josef Berg, Vertreter vom Landkreis und einigen Organisationen sowie zahlreiche Gäste begrüßen.
Schirmherrin Annegret Kramp-Karrenbauer wies darauf hin, dass es
wichtig sei, Sport in Verbindung mit Fitness, Fairness und Frieden zu
bringen. Sie führte weiter aus, dass die Integrierte Gesamtschule
Dillingen mit 35 Jahren die älteste Gesamtschule im Saarland, seit 17
Jahren UNESCO-Projektschule und überhaupt ”eine der attraktivsten und
lebendigsten Schulen das Landes“ sei. Ebenso nahm Bürgermeister Franz
Josef Berg in seiner Rede Bezug auf das Motto der Projekttage und
begrüßte die damit verbundenen hehren Zielsetzungen.
Die Leiterin
der UNESCO-AG, Marie-Luise Herresthal gab einen Überblick über das
umfangreiche Programm der drei Tage. Sie hob hervor, dass ohne die
aktiv Unterstützung von Sportvereinen und Organisationen aus Stadt,
Kreis und Land dieses Projekt nicht zu bewerkstelligen sei.
Mitgemacht
haben Fitnessstudios, Barmer Ersatzkasse, AOK, Deutsches
Jugend-Rotkreuz, Polizei aus Dillingen und Saarbrücken, LC und TV
Rehlingen, TV Germania, Kanuclub, Budo-Club und Fechtsportgemeinschaft
aus Dillingen.
Angeboten wurden Themen und Einführungen in
Aerobic, richtige Ernährung, Verkehrssicherheit von Radwegen, Judo, Jiu-Jitsu, Nordic-Walking, Jogging, Hip-Hop, Zirkus, Schach, Fußball
und viele weiter Bewegungsspiele auf dem Schulgelände.
In der
Kreissporthalle versuchte sogar Weltmeister und Olympiasieger Sergej
Charkov den Schülern einige Kunstturnübungen. Beizubringen, und
Weltmeisterin Andrea Pielen spielte mit ihnen KinBall.
Schüler
aller Altersstufen waren mit großem Eifer dabei und zeigten, dass man
sie auch für Projekte außerhalb des üblichen Schulbetriebes hoch
motivieren kann.
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