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Probenberichte April
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Die ersten beiden Proben mit je 4 Stunden sind absolviert. Alle Schüler(innen) waren froh, dass die ungewisse Wartezeit nun ein Ende hatte. Spontane Rückmeldungen hörten sich so an:
- Cool!!
- Das lange Stehen ist so anstrengend.
- Es hat Spaß gemacht
- Manche Übungen waren ungewohnt und etwas unangenehm, aber es ist wichtig, dass wir sie lernen, um später auf der Bühne bestehen zu können.
- Das (auf einige Übungen bezogen) haben wir in MuKu auch schon gemacht. Sehr schade finden wir es alle, dass Marvin bereits nach dem ersten Probentag beschlossen hat, doch nicht mitzumachen.

Christina berichtet (Sonntag, 26. April 09):
Wir haben jetzt die erste Probenwoche hinter uns; sie war sehr anstrengend, weil alles neu war und wir uns alle noch nicht kannten.  
Wir wurden auch in der ersten Woche interviewt (von zwei Studentinnen, die über dieses Projekt ihre Abschlussarbeit schreiben).
Nach den Ferien hat nun leider auch Nadine die Gruppe verlassen.
Am Mittwoch, dem 22.4.09, haben manche aus der Gruppe das Staatstheater besichtigt. Wir haben die Schuhkammer gesehen, die Kostümkammer, und die Maskenbildnerin haben wir auch besucht. War waren auf der Bühne, im Zuschauersaal und im Musikprobensaal.

Norman schreibt:
Am Freitag, dem 24.04.09, machten wir einen atemberaubenden Rundgang durch das Saarländische Staatstheater. Die erste Frage, die man sich natürlich stellt, ist: "Wie viele Leute sind im Zuschauerraum bzw. wie viele Sitzplätze sind vorhanden? Na, was würdest du sagen?":  *857!*
Das sind ungefähr so viele Leute wie wir an der IGS haben! Dazu hängt im Zuschauerraum ein riesiger Kronleuchter, etwa 4 m im Durchmesser, der entscheidend für eine gute Akustik ist. Da im Zuschauerraum keine einzige Heizung ist, muss man irgendwie anders Wärme bekommen, für die Beleuchtung der Bühne ist das kein Problem. Die einzelnen Scheinwerfer und Lichter können so manche Schauspieler bei 40°C zum Schwitzen bringen.Da man eigentlich über 30 Seiten über das Staatstheater schreiben könnte, wird das Wichtigste noch kurz aufgelistet:
Schumacher: Der Schuhmacher fertigt für jedes Stück und jeden Schauspieler neue Schuhe an.
Waffenkammer: Dort werden sämtliche Waffen aufbewahrt, die für mehrere Stücke nötig waren/sind.
Orchesterraum: Von einem Chinesischen Gong bis zu einem Instrument, das Regengeräusche imitieren soll, ist im Orchesterraum alles vorhanden.
Fundus: Hier gibt es alle möglichen "Kleidungsstücke", die ich gar nicht aufzählen möchte!
Saskia schreibt:

Am Sonntag, dem 26. April, waren Isabell, Christina und ich im Saarländischen Staatstheater.
Da wir bei dem Projekt "Musikmaschine" mitmachen, waren wir eingeladen.Am Anfang waren wir alle nicht gerade erfreut, da es ja Ballett war.Doch als wir in dem Stück waren, fanden wir alle es superschön. In dem Stück ging es um den Prinz Siegfried und das verzauberte Mädchen Odette, das tagsüber als Schwan seine Bahnen ziehen muss. Das Mädchen
Odette tanzte eine sehr begabte Balletttänzerin namens Youn Hui Yeon, den Prinz Siegfried tanzte ein Mann namens Alfredo García Conzález.. Am Ende gingen dann alle auf die Bühne und wir klatschten eine Ewigkeit; das ging sehr in die Hände ("Autsch").
Isabell meint zu diesem Abend:

Das Stück war wunderschön und sehr interessant. Wir haben eine gute Sitzreihe ergattert. Als wir uns hingesetzt hatten, wurde das Licht schwächer und der Vorhang öffnete sich. Die tanzenden Schwäne fingen auch schon direkt an zu tanzen. Ihre Outfits waren wunderschön. Der ganze Tanz war traumhaft, die Darstellung perfekt und der Applaus hörte nicht mehr auf. Saskia und ich waren so begeistert von dem Stück, dass wir das Theater nicht wieder verlassen wollten.
und Christina:

Isabbell, Saskia und ich waren am 26.4.09 (Sonntag) im Ballett "Schwanensee". Als alle saßen gingen die Lichter aus und aus dem Orchestergraben spielte das Orchester Musik; der erste Schwan fing an zu tanzen, alle waren super gelenkig. Am Anfang des Stückes hat uns im Foyer ein Mann das Stück erklärt und erzählt, worum es geht. Ohne diese Erklärung hätte ich das Stück nicht so ganz verstanden, aber so habe ich es verstanden und es hat mir super gut gefallen; auch die Musik war superschön.
Joelle schreibt:
Am Montag (27.4.) haben wir schon den 1. Akt geprobt. Der 1. Akt besteht aus Luft, Erde, Wasser, Feuer. Am Dienstag haben wir den 2. Akt geprobt. Der 2. Akt bestehtaus Kriegsspielen. Am Mittwoch waren wir im Staatstheater und haben - zum ersten Mal auf der großen Bühne - den 3. Akt geprobt. Im 3. Akt wird eine Bettenstadt gebaut und der Chor singt.
 Anna-Lena schreibt:
Wie ich es finde? Ich finde es toll. Es macht mir sehr viel Spaß. Das Eintanzen ist sehr toll und das Singen macht Spaß. Die Leute sind alle sehr nett. Es macht Spaß, mit den Leuten zu arbeiten. Die zweite Woche war sehr toll. Auch wenn Joelle und ich viel gesessen haben. Am Mittwoch waren wir im Staatstheater und es war toll. Ich dachte die Bühne wäre größer. Und der Chor war auch singen und Joelle und ich sind dabei gewesen.

 

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