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Comenius-Treffen in Spanien
comenius

Comenius-Treffen in A Coruna/Spanien

vom 23. bis 28. September 2011

Am Donnerstag ging es los. Um 9.00 Uhr trafen wir uns an der Schule und fuhren mit dem Bus zum Flughafen. Nach dem Check-In durften wir ins Flugzeug. Zwei von uns flogen zum ersten Mal. Nach zweieinhalb Stunden Flug stiegen wir bei super Wetter aus dem Flugzeug. Mit uns im Flugzeug waren noch vier Lehrer aus Frankreich. Wir wurden bereits erwartet. Der spanische Schulleiter und zwei Kollegen brachten uns mit einem riesigen Bus zum Colegio Hijas de Jesús.

Nach einem kleinem Empfang trafen wir dann auf unsere spanischen Gastfamilien, bei denen wir die nächste Woche wohnen würden. Die spanischen Kollegen brachten dann Herr Peter und Frau Kuhn, zusammen mit den französischen Kollegen, in ihre Hotels.

01 Abflug
02 Kennenlernen

Für uns ging es dann am Freitag richtig los: Mit unseren spanischen Freunden gingen wir in die Schule.

Die spanische Schule hat ca. 450 Schüler. Sie geht von der Grundschule bis zur 6. Klasse. Alle Schüler tragen Schuluniformen und viele Lehrer tragen einen weißen Kittel.

Am Freitag kamen dann auch die anderen Lehrer und noch vier Schüler aus Ungarn.
Frau Kuhn und Herr Peter machten eine Stadtrundfahrt zusammen mit den Lehren aus Frankreich, Polen, Ungarn, Schottland und der Türkei.

Das Wochenende begann und alle Schüler aus Deutschland und Ungarn zusammen mit den spanischen Kindern und Eltern machten ein Picknick am Meer. Danach gingen wir ins Aquarium und schauten uns Fische, Quallen, Kraken und Seelöwen an. 03 Seelöwen
04 Carlos Reiseführer

Frau Kuhn und Herr Peter machten eine Stadtrundfahrt zusammen mit den Lehren aus Frankreich, Polen, Ungarn, Schottland und der Türkei.

 

 

Die spanischen Lehrer waren ihre Reiseführer.

Der Torre de Hércules ist der älteste noch funktionierende Leuchtturm der Welt und gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO. Er ist das Wahrzeichen von A Coruña und fast 2000 Jahre alt. 05 Torre de Hercules
06 Innenstadt

Die Innenstadt von A Coruna während der Mittagszeit.

Von 13.00 bis 17.00 Uhr habe alle Geschäfte geschlossen:


Siesta lächelnd

Der Hafen von A Coruna: Hier ankern oft riesige Kreuzfahrtschiffe. 07 Hafen
08 parkendes Boot Aber auch die kleinen Boote finden einen Parkplatz.
Zum Baden gibt es ganz viele tolle Strände. Im September ist das Wasser aber schon ziemlich kalt. Aber selbst Frau Kuhn und Herr Peter waren einmal im Meer....brrr 09 Strand A Coruna
10 Gruppenbild Santiago Am Sonntag fuhren die Schüler mit ihren Familien nach Santiago de Compostela. Die Lehrer mussten den Zug nehmen. Santiago ist eine Pilgerstadt: Normalerweise geht man zu Fuß dorthin. Wochenlang laufen die Pilger von ganz Europas aus zum Grab des heiligen Jakobs in Santiago. Wir hatten uns schon gewundert, warum auf dem Hinflug das Flugzeug fast leer war: Die meisten gehen eben zu Fuß und fliegen nicht wie wir. Dort gab es dann auch zum ersten Mal ein Gruppenfoto von allen Lehrern, die mit dabei waren.

Und weil natürlich jeder ein Erinnerungsfoto haben wollte durfte dieser nette Mann mit jeder Kamera ein Foto machen
 

 

Zum Abschluss dieses schönen Tages gingen wir dann alle gemeinsam im Paradores essen. Nach einer alten Tradition dürfen die ersten beiden Pilger eines Tages dort umsonst essen.

11 Kameramann
12 Besuch Rathaus

Am Montag wurde es dann richtig aufregend. Wir besuchten das Rathaus von A Coruña und bekamen dort eine Führung, um die Geschichte der Stadt kennen zu lernen. Anschließend empfing uns der Bürgermeister persönlich, immer in Begleitung von zwei Polizisten und seinem persönlichem Sekretär.

Zum Abschluss gab es ein kleines Geschenk für jeden und ein Foto mit dem Bürgermeister.

Am Nachmittag gingen dann alle Lehrer in die Schule.

Es gab einen Rundgang durch die Schule und ein erstes Meeting, um kommende Projekte und Treffen zu organisieren.

 

 

Der Schulhof vom Colegio Hijas de Jesús, hier kann man sich richtig austoben.

13 Pausenhof
14 Unterricht
Eine spanische Lehrerin mit Kittel beim Englisch-Unterricht.
Jeden Tag gibt es spanisches  Mittagessen in der Mensa. Leider gibt es hier kein richtiges Geschirr, sondern die Metalltabletts haben Vertiefungen, in die das Essen gegeben wird. Während wir Tortilla und Fisch essen....... 15 Mensa
16 Meeting .... machen die Lehrer auch eine kurze Besprechungspause.
Am letzten Tag gab es dann für alle eine große Abschlussfeier. Eine Klasse durften den Lehren das diesjährige Schullied vorsingen und vortanzen. Und danach mussten alle Lehrer zeigen wie gut sie Spanisch singen und tanzen können. Jeder Lehrer bekam einen Schüler zugeteilt, der ihm das Lied und den Tanz beibrachte. Das hat wirklich Spaß gemacht. 17 Schultanz
18 Vorführung Zum Abschluss gab es dann eine Vorführung wie es zur Gründung dieser Schule kam. Der Träger des Colegio Hijas de Jesús ist nämlich ein Nonnenorden und damit  möglichst viele Kinder auf dieser Welt lesen und schreiben lernen können, ziehen die Nonnen in alle Teile dieser Welt und gründen Schulen. Für die erste Schule mussten die Nonnen mit einem kleinem Schiff den Ozean überqueren. Zu ihrem Gedenken gab es für uns diese Vorführung.

Am Ende unseres letzen Tages gab es für alle Kinder, die am Comenius-Projekt in Spanien mitgemacht haben eine große Abschlussfeier, die von unseren spanischen Gasteltern organisiert wurde.
19 Tribüne
20 Abschluss Gruppenbild So schnell war die Woche vorbei. Wir wären gerne noch länger geblieben und manche spanischen Eltern hätten uns am liebsten adoptiert. Aber am nächsten Tag trafen wir uns alle früh morgens in der Schule, um mit dem Bus zum Flughafen zu fahren. Mit dem Wetter hatten wir richtig Glück. Die ganze Woche hatten wir richtiges Sommerwetter, nur am letztem Tag gab es Regen.
Wir sind sehr froh, dass wir am Comenius Projekt mitmachen durften und hoffen, dass noch vielen Kindern und Lehrern so eine Möglichkeit gegeben wird. 21 Comenius im Sand